Entrückt

Gen Himmel zu wurd’st du gehoben,
dem Menschenauge nun entrückt,
so thronst du hoch im Himmel oben,
doch blieb als Waise nicht zurück

die Braut, Geliebte, ewig deine,
ihr gabst du deinen heil’gen Geist,
ja die in deinem Blute Reine,
die du schon bald der Welt entreisst.

Wir wissen wohl, Herr, nichts entgleitet
deiner Hand unendlich fest
und dass dein Geist uns fortan leitet,
du deinen Leib nicht kopflos lässt.
 


WEITERLESEN:
Apostelgeschichte 2, 1-41 ◊ Offenbarung 19, 6-9


Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s